Tabakprävention - Buchempfehlungen

Sie möchten in einem der aufgelisteten Bücher schmökern? Dann können Sie dieses, falls Sie im Kanton Aargau ansässig sind, über die Mediothek der Suchtprävention Aargau kostenlos ausleihen.

Zur Mediothek

Die Nichtraucher-Formel: Der revolutionäre neue Weg, um Nichtraucher zu werden und zu bleiben - Endlich frei!

2014

West, R., Goldmann Verlag, München
ISBN: 978-3-442-17443-0

Millionen Menschen haben mit dem Rauchen aufgehört auf ihre ganz individuelle Weise. Denn die eine Methode, die jeden zum Nichtraucher macht, gibt es nicht. Doch wer die für sich passende Kombination an Massnahmen findet, kann sich vom blauen Dunst befreien. Der Ex-Raucher und Gesundheitspsychologe Prof. Dr. Robert West zeigt, welche Methoden sich in 30 Jahren Forschung als effektiv herausgestellt haben und wie man sie zur ganz persönlichen Nichtraucher-Formel zusammenstellt.

Endlich Nichtraucher! Der einfache Weg, mit dem Rauchen Schluss zu machen

2012

Carr, A., Goldmann Verlag, München
ISBN: 978-3-442-17402-7

All jenen, die bereit sind, mit dem Rauchen endgültig Schluss zu machen, zeigt dieses Buch den Weg. Mit Allen Carrs weltweit bekannter Easyway –Methode gelingt es in wenigen Wochen und ohne übermenschliche Willensanstrengung die körperliche und psychische Sucht zu überwinden, indem die eigene Abhängigkeit kritisch hinterfragt und ihr schliesslich aus Überzeugung den Rücken gekehrt wird.

Rauchpause: Wie das Unbewusste dabei hilft das Rauchen zu vergessen

2008

Storch, M., Hans Huber Verlag, Göttingen
ISBN: 978-3-456-84632-3

Nicht nur die körperlichen Aspekte sind wichtig beim Rauchverzicht, auch die Psyche muss das Rauchen vergessen - denn Rauchen hat etwas mit der eigenen Identität zu tun. Warum raucht man eigentlich? Warum kann man nicht einfach so aufhören? Und warum ist es so qualvoll, mit dem Rauchen aufzuhören? Hat auch die Psyche mit dem Rauchen zu tun? Die Erfolgsautorin und Psychologin Maja Storch zeigt in ihrem Buch, dass beim Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, nicht nur der körperliche Entzug bedacht werden muss. Auch das psychische System, vor allem das Unbewusste, muss damit einverstanden sein, denn die Zigarette hat meistens auch mit persönlicher Identität zu tun.