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ERFA-Treffen

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Vergangene ERFA-Treffen

Wie hat sich der Gesundheitsschutz für Arbeitnehmende in den letzten 150 Jahren entwickelt? Welche Anforderungen stellt das Recht an die Ausgestaltung eines BGM? Wie kann die Gesundheit am Arbeitsplatz durch ein individuelles BGM im Unternehmen beeinflusst werden? Wie verläuft der Prozess von der Analyse zum systematischen BGM?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie am siebten Erfahrungsaustauschtreffen, das am 5. Juni 2019 bei der Aargauischen Industrie- und Handelskammer in Aarau stattfinden wird.

Welche Chancen und Herausforderungen bietet die Lebensphase des Jugendalters? Welche Fragen zu Motivation und Leistung von Lernenden beschäftigen Sie in Ihrem Berufsalltag? Was ist Motivation überhaupt und wo können Sie als Führungskräfte / Berufsbildner ansetzen, wo gibt es Grenzen? Wie ist der Zusammenhang von Motivation und Leistung?

Antworten auf diese Fragen erhielten die Teilnehmenden am sechsten Erfahrungsaustauschtreffen. Das Ziel war es, dass alle Teilnehmenden Anregungen für ihre Arbeit und ihren Betrieb mitnehmen konnten.

Warum ist die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ein Thema der betrieblichen Gesundheitsförderung? Wie präsentiert sich die Lage in der Schweiz? Wie steht es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Privatleben in Ihrem Unternehmen?

Antworten auf diese Fragen erhielten die Teilnehmenden am fünften Erfahrungsaustauschtreffen. Zusätzlich gab es einen kurzen Input aus der Praxis und es wurde in Gruppen verschiedene Fragestellungen im Zusammenhang mit der Gestaltung vereinbarkeitsförderlicher Rahmenbedingungen diskutiert. Das Ziel war es, dass alle Teilnehmenden Anregungen für ihre Arbeit und ihren Betrieb mitnehmen konnten.

Was sind psychische Störungen? Wie soll ich als Führungskraft mit psychisch belasteten Mitarbeitenden umgehen? Wie spreche ich Frühanzeichen bzw. Veränderungen bei meinen Mitarbeitenden an? Was wird während einer Krankschreibung empfohlen und wie soll die Reintegration stattfinden?

Im Imputreferat «Arbeit und psychische Gesundheit: Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitenden» wurden diese Frage erörtert.

Welche Möglichkeiten als Führungsperson haben Sie, wenn Sie merken, dass sich Mitarbeitende verändern? Worauf ist im Umgang mit «schwierigen» Mitarbeitenden zu achten? Liegt womöglich eine psychische Störung vor? Oder sind Konflikte im Team die Ursache? Wo liegen aber auch Ihre Grenzen, wenn die Probleme einzelner Mitarbeitenden überhand nehmen? Wann ist es ratsam, externe Hilfe beizuziehen und welche Anlaufstellen gibt es?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie am dritten Erfahrungsaustauschtreffen. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, Fallbeispiele einzubringen, bei denen Sie angestanden sind und nicht wussten, wie weiter. Gemeinsam erarbeiten wir mögliche Lösungsansätze und tauschen Erfahrungen aus.

Die heutigen Kommunikationsmittel ermöglichen es, rund um die Uhr verfügbar zu sein. Dies birgt viele Chancen, beinhaltet aber auch gewisse Risiken. Unternehmen gehen mit dieser Herausforderung unterschiedlich um: Die einen setzen auf die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. Die anderen erlassen Regeln und schränken beispielsweise den E-Mail-Verkehr in den Nachtstunden ein.

Am Erfahrungsaustausch erhielten die Teilnehmenden Studienresultate und Tipps aus der Praxis zum Thema «Kompetenter Umgang mit ständiger Erreichbarkeit und Informationsflut». Zudem hatten sie die Gelegenheit, eigene Erfahrungen und Fragen einzubringen sowie Lösungsmöglichkeiten miteinander zu diskutieren.

Was ist im Umgang mit Arztzeugnissen zu beachten? Welche Inhalte gehören in ein Arztzeugnis, welche nicht? Macht es Sinn, ein Arztzeugnis ab dem ersten Tag zu verlangen? Welche rechtlichen Grundlagen gelten?

Am ersten Erfahrungsaustauschtreffen erhielten die Teilnehmenden Antworten auf solche und weitere Fragen und bekamen Tipps zum kompetenten Umgang mit Arztzeugnissen. Im Anschluss gab es ein moderierter Erfahrungsaustausch.