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Gute Praxisbeispiele

Kopieren erwünscht!!!

Für einmal ist Kopieren nicht nur erlaubt, sondern auch erwünscht. Wer sich mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung auseinandersetzt, kann und soll von den Erfahrungen anderer profitieren.

In unseren Praxisbeispielen finden Sie Anregungen zur Förderung der Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden.

Möchten Sie über die Gesundheitsförderung in Ihrem Betrieb berichten? Dann melden Sie sich bei unserer Geschäftsstelle. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Als ideenreicher und umsetzungsstarker Schweizer Holzbau-Partner entwickelt, plant und realisiert Häring AG seit 140 Jahren qualitativ hochwertige, leistungsfähige und ästhetisch überzeugende Gebäude- und Raumlösungen aus Holz für nachhaltige Bauwerke. Auch bei der Stärkung der Gesundheit ihrer Mitarbeitenden setzt Häring AG auf Ideenreichtum, Qualität und Nachhaltigkeit und hat deshalb vor zwei Jahren die Kerngruppe «Häring bewegt» gegründet.

Das Kantonsspital Aarau setzt sich für den Schutz vor Passivrauch und die Förderung des Nichtrauchens ein. Die Massnahmen setzen sowohl an den Verhältnissen wie auch am Verhalten an.

Höhere Zufriedenheit bei den Mitarbeitenden, massiv weniger Absenzen und eine Reduktion der Fluktuationsrate auf einen Siebtel: dies erreichte das Alterszentrum am Buechberg AG in Fislisbach in den letzten drei Jahren, dank stetiger Beschäftigung mit Themen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Über 13 Millionen Fahrgäste befördert die RVBW Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen AG jährlich. Den rund 200 Mitarbeitenden, die dafür im Einsatz sind, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu bieten, ist für den Betrieb zentral und damit auch im Leitbild verankert. Dort heisst es: «Unser Erfolg hängt wesentlich von der Qualifikation und Motivation unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Wir setzen uns für ein angenehmes Betriebsklima mit guten, zeitgemässen Arbeitsbedingungen ein.»

Die Jungheinrich AG in Hirschthal setzt im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) erfolgreich auf Tabakprävention bei Lernenden. Das Projekt soll noch weiter ausgebaut und künftig in einem ganzheitlichen BGM-Konzept verankert werden.

Der Umgang mit Stress und eine Wertschätzung der Mitarbeitenden sind im hektischen Alltag wichtig. Nicht nur deshalb werden die Kadermitarbeitenden der Firma Moser’s Backparadies im Rahmen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements regelmässig geschult.

Quelle: AXA KMU-Kundenmagazins «Meine Firma», 02/2014

Mein Rezept für ein wirkungsvolles und nachhaltiges BGM: 4M; Man muss Menschen mögen.

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Christian Gotter

Leiter Logistik, Mitglied der Unternehmensleitung, APG¦SGA Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Vorstandsmitglied Forum BGM