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Die Bedeutung von BGM steigt

Die Grundauswertung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung aus Deutschland, die auf der Befragung von über 20'000 Erwerbstätigen basiert, liefert Daten zum Arbeitsplatz, zur Beanspruchungssituation und zu gesundheitlichen Beschwerden. In einer aktuellen Überblicksstudie wurden die Resultate aus 2012 den Ergebnissen der letzten Befragung aus dem Jahr 2006 gegenübergestellt.

Die Auswertungsergebnisse zeigen, dass die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung zugenommen hat: Gaben im Jahr 2006 noch 34,3 Prozent der Erwerbstätigen an, dass in ihrem Betrieb Massnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung durchgeführt wurden, waren es im Jahr 2012 bereits 40,2 Prozent.

Die Daten deuten zudem eine Zunahme der Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen an: Waren im Jahr 2006 noch 42,6 Prozent der Erwerbstätigen von Schmerzen im unteren Rücken betroffen, so waren es im Jahr 2012 bereits 46,3 Prozent. Ebenso legen die Daten eine Zunahme von Kopf- und Herzschmerzen, Magen und Verdauungsbeschwerden sowie nächtlichen Schlafstörungen nahe.

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