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Aktuelle Mitteilungen (5|7)

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Der Swiss Arbeitgeber Award prämiert jährlich auf der Grundlage einer detaillierten Mitarbeiterbefragung die besten Arbeitgeber. Neu können Unternehmen bereits ab einer Grösse von 50 Mitarbeitenden teilnehmen und die Arbeitgeber werden in vier Grössenklassen ausgezeichnet.

Das Forum BGM begrüsst per Januar 2014 acht neue Vereinsmitglieder aus unterschiedlichsten Branchen. Damit zählt der Verein 95 Vereinsmitglieder. Erfahren Sie hier, wer dem Forum BGM Aargau beigetreten ist.

Wie hat die StWZ Energie AG frischen Wind ins Unternehmen gebracht? Welche Best-Practice-Regeln befolgen Sie für eine motivierende Gesprächsführung? Und wieso wissen Mitarbeitende am besten, wo der Schuh drückt? Dies und mehr erfahren Sie in unserer neuen Ausgabe des Erfolgsdüngers.

Über 13 Millionen Fahrgäste befördert die RVBW Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen AG jährlich. Den rund 200 Mitarbeitenden, die dafür im Einsatz sind, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu bieten, ist für den Betrieb zentral. Lesen Sie hier, was der Betrieb in Sachen BGM auf die Beine gestellt hat und wie sich dieses Engagement auszahlt.

In vielen Betrieben bedeutet Vorweihnachtszeit mehr Stress.  Hier finden Sie 24 Tipps, wie Sie in der Adventszeit Ihre gute Laune bewahren und die schönen Seiten dieser Zeit im Blick behalten können.

Über 200 Personen besuchten die 3. Kantonale BGM-Tagung zum Thema «Gesundheit und Motivation im Betrieb». Weitere Informationen zum Anlass und den Gewinnern des Aargauer Gesundheitsförderungspreises finden Sie hier.

Elf Unternehmen und Institutionen haben im Oktober 2013 für ihr vorbildliches Engagement in der betrieblichen Gesundheitsförderung das Label Friendly Work Space erhalten.

Frische Sandwiches, hausgemachte Wähen, Birchermüesli und Salate: Ausgehend von einer Mitarbeiterumfrage hat das Kantonsspital Aarau das Angebot in seinen Verpflegungsautomaten umgestellt. Mit Erfolg wie die Umsatzzahlen zeigen.

Der Kanton Aargau hat eine Kampagne für über 50-jährige Stellensuchende gestartet. Auf der dazugehörigen Webseite finden sich viele Informationen, die mit Vorurteilen gegenüber älteren Mitarbeitenden aufräumen.

Macht Karriere krank? Und wie lassen sich Familie und Karriere vereinbaren? Zwei Artikel der aktuellen SonntagsZeitung widmen sich diesem Thema.

Gebäudeunterhalt, Arbeitsorganisation und Selbstmanagement: Die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (Ekas) hat ihre Online-Plattform, die Ekas-Box, um drei Kapitel ergänzt.

Gemäss dem Kelly Global Workforce Index (KGWI) entschied sich die Hälfte der Schweizer Arbeitnehmenden im letzten Jahr für einen neuen Arbeitgeber. Als wichtigste Gründe für einen Betriebwechsel werden eine bessere Work-Life-Balance, interessantere Tätigkeiten sowie persönliche Entwicklungsmöglichkeiten genannt.

An der Berufsschau Aargau erhielten die Schülerinnen und Schüler am Stand «gsund und zwäg im Aargau» viele Tipps, um beim Übergang in die Lehre und während der Lehre gesund zu bleiben. An einem Wunschbaum konnten sie zudem Wünsche an den zukünftigen Arbeitgeber deponieren.

In einer Studie haben Forscher untersucht, wie Arbeit, Gesundheit und Kreativität zusammenhängen. Dazu haben sie ein neues Konzept entwickelt, das auf der Durchführung eines CreateHeath-Zirkels basiert.

Am 3. September 2013 startet die aargauische Berufsschau. Am Stand «gsund und zwäg im aargau» können sich Jugendliche im Berufswahlalter sowie ihre Bezugspersonen rund um das Thema Gesundheit informieren.

Am 10. September 2013 hält Dr. med. Daniel Bielinski, Chefarzt der PDAG, im Rahmen der Aargauer Aktionstage für psychische Gesundheit einen öffentlichen Vortrag zum Thema Burnout/Depression. Teilnehmende können sich ab sofort anmelden.

Am Strand liegen und abschalten: Gemäss einer Umfrage von comparis.ch können dies nur die Hälfte der Schweizer Erwerbstätigen. 43 Prozent der Befragten gaben an, dass sie in den Ferien erreichbar sind, weil dies ihr Arbeitgeber verlange.

Die AEPS (Europäische Vereinigung für die Förderung der Gesundheit) zeichnet erneut Betriebe aus, welche für ihre Mitarbeitenden Massnahmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung realisieren.

Eine kostenlose Medizin, die Spass macht. Lachen ist gesund. Das ist nicht nur eine Volksweisheit, sondern in verschiedensten Studien nachgewiesen.

Nur für Vereinsmitglieder: Am 3. Juli 2013 findet der erste ERFA-Morgenanlass zum Thema «Kompetenter Umgang mit Arztzeugnissen» statt.

Eine Umfrage aus Deutschland zeigt einmal mehr: Nicht nur der Lohn sondern auch Softfaktoren wie Wertschätzung und Aufgabenverteilung spielen eine wichtige Rolle, damit Arbeitnehmende ihren Arbeitgeber als attraktiv einstufen.

In den Niederlanden gibt es seit einiger Zeit Kurse für Menschen mit chronischen Erkrankungen am Arbeitsplatz.

In einer Feldstudie der Universität Saarland wurde der Nutzen der so genannten "Stillen Stunde" nachgewiesen.

Mitarbeitende, welche krank zur Arbeit gehen, richten im Unternehmen deutlich grösseren Schaden an, als wenn sie zuhause bleiben würden.

Engagieren Sie sich für eine wertschätzende Arbeitskultur in Ihrem Betrieb? Oder dafür, dass innerbetriebliche Kontakte durch spezielle Aktivitäten gefördert werden?

Durch die eidgenössische Abstimmung über den Familienartikel wurde das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Öffentlichkeit breit diskutiert.

Qualifizierte Fachkräfte sind auf dem Arbeitsmarkt immer schwerer zu finden. Dadurch wird für die Unternehmen die Bindung von bestehenden Mitarbeitenden an den Betrieb immer wichtiger.

Studierende der Medieninformatik und der Visuellen Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar haben eine App entwickelt, das zur Entschleunigung und besseren Organisation von Privat- und Berufsleben beitragen soll.

An der Vereinsversammlung des Forums BGM Aargau vom 21. Februar 2013 konnten die Teilnehmenden mit eigenen Augen sehen, dass auch kleine Betriebe viel für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden machen können.

Drei Schweizer Unternehmen erhalten den mit insgesamt 25'000.- Franken dotierten Preis «Gesundheit im Unternehmen 2012» der Schweizer Sektion der Europäischen Vereinigung für die Förderung der Gesundheit (AEPS). Der erste Preis geht an das Pflegezentrum Mattenhof-Irchelpark in Zürich.

Von Stressmanagement über generationenorienterte Führung bis zur Fehlzeitenreduktion: Auch im 2013 bietet die Helsana ein vielfältiges öffentliches Schulungsangebot.

Das Forum BGM freut sich, elf neue Vereinsmitglieder begrüssen zu dürfen.

Jede zweite beschäftige Person in der Schweiz verstösst am Arbeitsplatz gelegentlich gegen die Regeln. Das geht aus dem HR-Barometer 2012 der Universität Zürich und der ETH Zürich hervor.

Im Juni 2012 haben über 1400 Schweizer Betriebe bei der Aktion «bike to work» mitgewirkt. Zusammen strampelten die rund 50'000 Arbeitnehmenden fast sieben Millionen Kilometer ab.

An der zweiten kantonalen BGM-Tagung hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre Fragen zum Thema «Führung und Gesundheit» auf einem Feedback-Formular zu notieren. Lesen Sie hier die eingegangenen Fragen mit den entsprechenden Antworten dazu.

Stärkt Sport die pyschische Gesundheit? Dieser Frage geht die NZZ-Journalistin Fabienne Hübener in ihrem Artikel «Schwitzen für die Psyche» vom 5. Dezember 2012 nach.

Wie können Führungskräfte zur Gesundheit und Motivation ihrer Mitarbeitenden beitragen? Und wie ist es dem Schweizer Traditionsunternehmen Victorinox gelungen, Ausfallstunden aufgrund von Krankheit um 40 Prozent zu senken und den Produktionsausstoss bei gleicher Mitarbeiterzahl um 34 Prozent zu steigern?

Mit sinkenden Temperaturen steigt der Konsum von Vitamin- und Mineralstofftabletten. Sind diese Produkte besser oder schlechter als Gemüse und Früchte?

Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat am 11. September 2012 die Anhörung zu einer neuen Bestimmung betreffend Arbeitsgesetz eröffnet.

Fehlende Absprachen könnten einer der Gründe dafür sein, warum viele Menschen auch am Feierabend dienstlich erreichbar sind. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG).